Verlange ich zuviel?

In der Zeitschrift Börse-Online ist eine Kolumne von mir erschienen, zu der ich mich zu Fragen rund ums Geld in Paarbeziehungen äußere. Hier die erste Frage:

„Mein Lebensgefährte verdient wesentlich mehr als ich, lässt mich aber die Hälfte der Miete unserer gemeinsamen Wohnung zahlen. Auch beim Essengehen, beim ­Urlaub und bei gemeinsamen Anschaffungen besteht er auf halbe-halbe. Ich hätte gern, dass er mehr bezahlt. Verlange ich zu viel?“

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Geld und Liebe

Dieser Artikel von mir ist in der Börse-Online (32) erschienen.

Mein Lebensgefährte verdient wesentlich mehr als ich, lässt mich aber die Hälfte der Miete unserer gemeinsamen Wohnung zahlen. Auch beim Essengehen, beim Urlaub und bei gemeinsamen Anschaffungen besteht er auf halbe-halbe. ich hätte gern, dass er mehr bezahlt …

Den ganzen Artikel finden Sie auf der Homepage von Börse-Online.

Klarheit zum Thema

Eine Leserin des neuen Buches „Frieden schließen mit dem Kind in uns“, die anonym bleiben möchte, schickte mir folgendes Feedback:
„Das Buch ist sehr interessant, weil es sich von der üblichen Literatur zum Thema unterscheidet und viel Klarheit ins Thema bringt.  Es hat das Thema Inneres Kind für mich nachvollziehbar und annehmbar gemacht. Danke dafür.“

Gut anwendbar

(Text wurde mir zugesendet, die Teilnehmerin am Kurs möchte anonym bleiben)
Auf ‚udemy‘ habe ich Ihren Kurs über die Arbeit mit dem Inneren Kind abgeschlossen. Den Kurs fand ich sehr gut. Ich habe schon mehrere Bücher in der Richtung gelesen und konnte das bisher schwer umsetzen, fand das sehr unkonkret oder esoterisch allgemein. Es hatte mich nicht weiter gebracht. Deswegen hat mir ihr bodenständiger Ansatz gut gefallen und ich fand es auch alleine anwendbar. Ich habe jetzt tatsächlich eine bessere Idee davon, wie ich diese Kommunikation herstelle, weil die Anleitung sehr konkret war. Auch fand ich den Preis fair. Insgesamt wirkte der Kurs auf mich seriös und fachkompetent. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen, A.H.

Nicht-Ich in der Arbeitswelt

Sehr geehrter Herr Mary,
vielen Dank für den Kurs „Erlebte Beratung“. Voller Interesse schaue ich mir die Lektionen an.
Heute früh bin ich beim sinnieren auf folgende Problematik gestoßen: In den Videos sind Ihre Klienten darauf gekommen, dem nun entdecktem „Nicht-Ich“ eine Stimme zu geben und Ihre Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen.
Wenn ich jedoch in einem Hierarchie-System, z. B. auf Arbeit einen inneren Konflikt habe, kann ich vermutlich genauso gut das „Nicht-Ich“ erkennen, jedoch mich unter Umständen nicht dafür einsetzen – dieser Hierarchie geschuldet. Wie gehen Sie damit um?
Ela

Denkstoff

Herr Mary,
was Sie da zeigen in dem Kurs gibt mir schon zu denken. Ich war mir nicht klar, dass ich zu Schnellgerichts-Urteilen neige, aber wenn ich meine Dates so rückwärts betrachte, dann ist das wohl so. Ich werde jetzt versuchen, die Bedeutungsprüfung, wie Sie das nennen, zu praktizieren. Insgesamt ist das daten für mich schon etwas nervig. Wie sorge ich dafür, dass die Dates zu netten Begegnungen werden?
Johannes