Absichtlich Single bleiben!

(ein bewusst ironischer Text)
So verhindern Sie effektiv, einen Partner zu bekommen!

Zugegeben, es scheint nicht einfach zu sein, sich als Single unter Millionen von Singles zu bewegen und nicht an einem Partner hängen zu bleiben. Dennoch erweisen sich zahllose Singles in der Kunst der Beziehungsvermeidung als äußert erfolgreich. Von ihnen lernen heißt: sicher und verletzungsfrei durchs Leben zu kommen. Das ist nötig, denn wie jeder weiß, gleichen Liebesbeziehungen verminten Feldern, und leider können einen die eigenen Sehnsüchte jederzeit in unberechenbare Liebesgefahren bringen. Man muss sich aber keinen Ehering anstecken, um Interessenten loszuwerden. Es ist effektiver, sich und den potentiellen Partner an der Liebe zu hindern. Wie Sie das erfolgreich tun können, erfahren Sie hier. Kontakt meiden.

Wehret den Anfängen
Und wie fängt es an? Meist mit einem langen
Blick, der eindeutig signalisiert: „Ich finde dich interessant, ich will dir näher kommen“. Vermeiden Sie es, solche Blicke zu senden. Sollten Sie jemanden interessant finden, halten Sie Ihr Gesicht regungslos und schauen Sie schnell in eine andere Richtung. Sollten Sie von einem solchen Blick getroffen werden, weichen Sie dem augenblicklich aus und wenden Sie sich sofort ab. Vielleicht gähnen Sie dabei oder verziehen genervt die Augenbrauen. Das entmutigt Interessenten und Sie haben Ihre Ruhe. Wenn Sie zu solchen Äußerungen nicht in der Lage sind, vermeiden Sie es, sich in der Öffentlichkeit sehen zu lassen. Denken Sie stets daran: Kontakt ist gefährlich, man weiß nie, was daraus entsteht.

Hürden bauen
Manchmal trifft man wirklich auf zähe Bewerber oder Bewerberinnen,
und nicht immer lässt sich ein Erstkontakt vermeiden. Dann befinden Sie sich in der misslichen Lage, ungewollt in ein Anbahnungsgespräch verwickelt zu sein. Nutzen Sie den aufgezwungenen Smaltalk dazu, Ihr Gegenüber kritisch zu inspizieren. Es lässt sich mit Sicherheit einiges finden, das Sie stört. Vielleicht ein Haar im Ohr, die farbliche Abstimmung der Kleidung, die Schuhe, der Klang der Stimme, der Inhalt der Worte, die Körpergröße etc. Gleichgültig was es ist, konzentrieren Sie sich jetzt intensiv auf dieses Unangenehme. Vergrößern Sie es in Ihrer Fantasie ins Unerträgliche hinein. Warten Sie, bis sich eine massive Abneigung oder noch besser ein Ekel einstellt. So bauen Sie verlässliche innere Hürden gegen unerwünscht auftauchende Sympathien auf und zerstäuben eventuell berührte Sehnsüchte.

Demonstrieren Sie Bedürfnislosigkeit
Sollte es jemandem gelungen sein, die
aufgetürmten Hürden zu überwinden, also für den Fall, dass Sie trotz aller Anregungen schwach werden, müssen Sie diesen/diese unbedingt demotivieren. Erzählen Sie von Ihrem fantastischen Leben als Single, dass Sie total glücklich sind und nie im Leben auf die Idee kämen, einen Partner zu suchen. Wer sich hierdurch nicht täuschen lässt, weil er glaubt, eine tief in Ihrem Inneren verborgene Sehnsucht nachfühlen zu können, den überzeugen Sie davon, dass Sie an Menschen interessiert wären, nicht an einem Partner. Freunde sind allemal viel besser als Liebespartner! Brechen Sie dann die Begegnung schnell ab, bevor Sie an ihren eigenen Überzeugungen zweifeln.

Verbreiten Sie Selbstbewusstsein
Sie haben sich auf weiteren Kontakt eingelassen?
Keine Panik, noch ist es nicht zu spät, die drohende Beziehungsanbahnung zu unterbrechen. Dazu betonen Sie unablässig, ein unabhängiger Mensch zu sein, der niemanden braucht. Lassen Sie Ihr Gegenüber mit einem Hauch von Verachtung in der Stimme wissen, dass er/sie einen bedürftigen oder gar erbärmlichen Eindruck macht. Signalisieren Sie zugleich Verständnis dafür und erklären sie ihm, dass man nur dann einen Partner findet, wenn man zuerst sich selbst liebt; und zwar komplett. Das kann dauern, und soweit ist der andere längst nicht. Er weiß nun, dass er Sie nicht verdient hat. Weisen Sie zugleich auf die Folgen dieser Selbstliebe hin. Denn wenn man sich selbst vollständig liebt, ist man sich selbst genug und braucht keinen Partner. Das ist doch logisch! Sie selbst sind das beste Beispiel dafür! Jetzt sollten Sie Ihr Gegenüber ausreichend verwirrt und abgetörnt haben.

Demonstrieren Sie Selbstbezogenheit
Vielleicht ist es trotz aller Vorsicht jemand
gelungen, Sie unter dem Vorwand der Freundschaft in sporadische Kontakte zu locken; womöglich ist sogar Nähe entstanden. Nun müssen Sie Stärke zeigen und Ihre Beziehungsunwilligkeit auf eindrückliche Weise durch Selbstbezogenheit unter Beweis stellen. Vermitteln Sie dem Gegenüber einen Vorgeschmack darauf, was es heißen würde, mit Ihnen eine Beziehung zu haben. Ihr zentraler Merksatz bei diesem Vorhaben lautet: Es geht hier allein um mich! Lassen Sie sich beispielsweise in ein Restaurant einladen und beschweren sie sich heftig darüber, wenn er/sie ihnen die Tür nicht aufhält. Hält er/sie die Tür aber auf, dann weisen Sie das brüsk mit dem Hinweis zurück, Sie könnten sehr gut selbst für sich sorgen. Wenn Ihr BewerberIn etwas von sich erzählt, halten Sie ihm vor, er wäre selbstbezogen. Erzählen Sie dann ununterbrochen nur von sich, und fordern Sie dafür uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Sie können sicher sein, das das niemand lange durchhält. Bei Selbstbezogenheit gilt der Grundsatz der Willkürlichkeit. Handeln Sie streng nach der Devise: So bin ich eben, friss es oder stirb!

Warnen Sie vor dem Unvermeidlichen
Sie sind Ihren Interessenten noch nicht los?
Machen Sie ihm/ihr jetzt klar, was man auf keinen Fall mit Ihnen tun darf: nämlich Sie verletzen. Weil Sie genau wissen, dass Verletzungen in Beziehungen unvermeidlich sind, haben Sie sich mit dieser Warnung eine leicht zu öffnende Hintertür geschaffen. Sie können jederzeit mit dem Hinweis aus dem Kontakt gehen: „Ich hatte dir gesagt, dass du mich nicht verletzen darfst!“ Sollte der Partner zaghaft einwenden, er könne ja nicht wissen, wodurch Sie verletzt sind oder wären, entrüsten Sie sich mit den Worten „Wenn du sensibel wärst, würdest du das wissen!“

Unterstellen Sie hemmungslos
Sollten Sie nicht gegen sich ankommen und eine
wachsende Zuneigung spüren, suchen Sie in den folgenden Treffen nach eindeutigen Beweisen dafür, warum sie beide nicht zueinander passen. Seien Sie kreativ. Denn aus der Tatsache, dass eine Beziehung aus zwei Individuen, also aus zwei unterschiedlichen Menschen besteht, lässt sich jederzeit eine Begründung basteln. Der andere schläft zu lange, ernährt sich falsch, hat die falschen Hobbys, sagt die falschen Dinge, hat unpassende Gefühle, nicht die selben Lebensziele etc. Und auch die Wertesysteme passen nicht zueinander. Unterstellen Sie ihm Absicht: Wenn er Sie lieben würde, dann wäre er nicht so unterschiedlich! Das ist doch klar! Begründen Sie Ihre Unterstellungen einfach mit ihrem Gefühl. Auf Ihr Gefühl können Sie sich verlassen, es hat sich noch nie geirrt.

Schief gegangen? 
Ist es trotz aller Mühe schief gegangen und Sie haben sich auf eine
Beziehung eingelassen? Haben Sie vielleicht sogar Liebesgefühle entwickelt? Nicht aufgeben! Keine Angst, noch ist eine Rückkehr ins Singledasein möglich. Denn wie man eine Beziehung zerstört und den Liebespartner los wird, das erfahren Sie hier.

Schluss. Aus. Ende.

(Ein bewusst ironischer Text)
Während sich alle Welt damit befasst, wie man Partnerschaften lebenslang erhalten könne, möchte ich mich heute Hilfe spendend jener Gruppe verzweifelter Partner zuwenden, die bisher vergebens nach Wegen suchen, ihre aus welchen Gründen auch immer lästig gewordene Beziehung vorzeitig zu beenden. Wie wird man den Partner los, ohne sich für das Ende der Beziehung schuldig fühlen zu müssen? Indem man ihn zum Schuldigen einer ausweglosen Entwicklung macht. Hierzu gibt es todsichere Rezepte, wie die folgenden wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse und praktisch erprobten Ratschläge zeigen.

Meiden Sie Abstand
Zu Recht wird behauptet, Merkmal einer lebendigen Beziehung sei ein stetiger Wechsel von Nähe und Abstand der Partner zueinander. Für unsere Zielsetzung können Sie hieraus den Rat entnehmen, gerade das Gegenteil zu tun: Lassen Sie den Partner unter keinen Umständen und für keinen Augenblick aus den Augen. Denn wenn Sie dem Partner Freiraum gewähren, wird er irgendwann anfangen, Sie zu vermissen. Womöglich sehnt er sich sogar und entwirft tragischer Weise verlockende Vorstellungen von den nächsten Begegnungen mit Ihnen. Im schlimmsten Fall entwickelt er sogar neue Gefühle der Verliebtheit. Derartige Missverständnisse sollten keinesfalls entstehen, denn das Risiko, durch Abstand positive Erwartung zu erzeugen, ist einfach zu groß. Deshalb meiden Sie konsequent jeden Abstand und kämpfen Sie krampfhaft um Nähe. Hängen Sie dem Partner tagein, tagaus auf der Pelle. Machen Sie keinen Schritt ohne ihn. Entwickeln Sie exakt die gleichen Interessen. Mischen Sie sich in seine Hobbys ein. Klammern Sie. Darüber hinaus sollten Sie ständig beteuern „Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben“. Hervorragend eignen sich auch Drohungen wie „Ich bin so froh dich zu haben“ oder „Du bist alles was ich brauche“ und „Ich werde dich nie wieder loslassen“, sowie die ultimative Erstickung durch ein beängstigendes „Ohne dich kann ich nicht leben“. Achten Sie auf die Gesichtszüge des Partners oder der Partnerin. Wenn sein Lächeln gefriert und sein Atem stockt, sind Sie auf der richtigen Spur. Weiter so, wiederholen Sie diese Aussagen täglich.

Meiden Sie Kommunikation
Kommunikation, vor allem in ihrer sprachlichen Form, verfolgt verschiedene, Ihrer Trennungsabsicht zumeist widersprechende Ziele. Beispielsweise könnten auf dem Weg allzu eifriger Mitteilung Missverständnisse ausgeräumt und Konflikte gelöst werden. Darüber hin- aus kann es versehentlich zu verbalen Sympathie-, oder in Extremfall sogar zu Liebesbezeugungen kommen. Diese gilt es zu vermeiden. Frauen können dazu eine manchmal noch rudimentär vorhandene Gesprächsbereitschaft ihres Mannes im Keim ersticken, indem sie folgende Regeln beachten: Reden Sie ihm ein, besser als er zu wissen, was seine Stimmungen bedeuten und schreiben Sie ihm vor, was er zu fühlen und zu tun hat. Etwa mit den Worten „Wenn du gern mit mir zusammen wärst, würdest du es mir öfter sagen“, „Wenn ich dir gefallen würde, könntest du anderen Frauen nicht nachschauen“ oder „Versprich mir, dass du mich nie verlassen wirst“. Männern sei empfohlen, die Beziehung gleich ganz tot zu schweigen. Lassen Sie die Partnerin gegen eine Mauer des Schweigens prallen. Verweigern Sie jede Auskunft über ihre Gedanken, Gefühle und Sehnsüchte. Reagieren Sie genervt auf jedes Interesse an Ihrem Zustand und daran, was Sie heute erlebt haben. Seien Sie misstrauisch und standhaft. Merken Sie sich vor allem die Worte „Nichts“ und „Wie immer“.

Machen Sie den Partner wahnsinnig
Eine effektive Methode der Beziehungsdestruktion hat in der Hand, wer um die geschlechtsspezifische Wahrnehmung von Mann und Frau weiß. Nichts ist für Männer schlimmer, als sich beengt und in die Ecke getrieben zu fühlen, und Frauen leiden besonders heftig unter dem Gefühl, orientierungslos in der Luft zu hängen. Von Männern verlangt dies, einen Widerspruch zwischen ihren Worten und Handlungen zu erzeugen. Schalten Sie den Fernseher ein und konzentrieren Sie sich ganz auf den Film. Antworten Sie dann auf die mit Sicherheit in den nächsten Wochen auftauchende Frage „Liebst du mich eigentlich noch“ mit den beiläufig geäußerten Worten „Aber Liebling, das weißt du doch“. Schauen Sie anschließend an Ihrer Frau vorbei, wenn diese Ihnen einen Kuss gibt. Schenken Sie ihr einen Strauss verwelkte Blumen mit dem Hinweis, diese wären im Sonderangebot gewesen. Laden Sie Ihre Frau ins Theater, zum Essen und in den Urlaub ein und vergessen Sie, die Tickets zu besorgen und den Tisch zu reservieren. Und dann: Leugnen Sie beharrlich, dass Ihr Verhalten etwas zu bedeuten hat. Dieses Verhalten kann nun ihrerseits die Frau aufgreifen, um der Beziehung den Rest zu geben. Führen Sie Buch über derartige Verfehlungen Ihres Mannes. Machen Sie lückenlose Beweisketten auf, wann er welches Versprechen nicht erfüllt hat. Führen Sie Männer aus der Bekanntschaft als leuchtende Beispiele für frauen- gerechtes Verhalten an. Fragen Sie Ihren Mann schonungslos aus, bis er etwas zugibt. Dann halten Sie ihm genau das vor.

Erringen Sie die Macht
Zu fatalen Ergebnissen in Bezug auf die Absicht, den Partner loszuwerden, führt der leichtfertige Rat, Respekt und Achtung gegenüber den Eigenarten des Partners zu zeigen. Womöglich würde er sich in der Beziehung aufgehoben fühlen. Um dem vorzubeugen empfehle ich einer Frau, den Partner stillschweigend in ihre Planungen einzubeziehen und so zu vereinnahmen. Die fröhlich verkündete Nachricht „Ich habe unseren Urlaub schon gebucht“ oder der nachträglich freudig mit- geteilte Entschluss „Hab ich dir eigentlich schon gesagt, das ich vor zwei Monaten die Pille abgesetzt habe“ wirken wahre Wunder. Auf Protest reagieren Sie am besten mit einem Gefühlscocktail aus Wut, Trauer und Tränen. Leiden Sie demonstrativ und bekräftigen Sie ihre Ansprüche mit den Worten „Aber du hast doch gesagt, du liebst mich!“ Männer sollten im Gegensatz zu Frauen jede Offensive meiden. Ihre Strategie der Macht sollte die eines Guerillakämpfers sein. Statt die Partnerin einzuplanen sollten Sie alles Mögliche abseits der Beziehung tun, und das heimlich. Treffen Sie sich mit der Ex und geben Sie vor, Überstunden zu machen. Versprechen Sie, etwas „morgen“ zu tun, aber beachten Sie stillschweigend die wahre Bedeutung des spanischen Wortes ‚manjana‘ (heute nicht!). Lernen Sie die Sätze „Das wollte ich nicht“ und „Das habe ich vergessen“ auswendig. Üben Sie bei der Aussage „Es tut mir leid“ ein angedeutetes Grinsen ein. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Frau sich die Zähne an Ihnen ausbeißt.

Ersticken Sie das Begehren
Was wäre ein erfolgreiches Rezept zur Zerstörung der Partnerschaft, das den Bereich des Sexuellen ausspart? Womöglich würde im Bett manche Versöhnung hergestellt und mach unerwünschter Friede gefeiert. Das muss nicht sein. Wenn Sie den Ratschlag ‚Abstand meiden‘ konsequent befolgen, werden Sie schon nach kurzer Zeit Erfolge auch auf sexuellem Gebiet verbuchen. Die Lust lässt nach, die Gier schwindet, und wenn sie auch körperlich ständig präsent sind, wird die sexuelle Beziehung bald ganz erstorben sein. Diese Entwicklung wiederum versorgt Sie mit hervorragenden Argumenten im Machtkampf. Frauen sei folgendes empfohlen: Bremsen Sie seine Gier mit dem Vorwurf, er sei sexsüchtig. Verlängern Sie das Vorspiel bis ins Unerträgliche. Sie wollen stundenlang gestreichelt werden, schließlich will ihre Lust meisterhaft geweckt sein. Kuscheln Sie ihren Mann im wörtlichen Sinne nieder. Werfen Sie ihm dann vor, sie nicht richtig zu begehren. Fordern Sie erotische Liebesbeweise ein. Einmal täglich ist das Mindeste. Zeigen Sie gedrückte Stimmung, Niedergeschlagenheit. Beklagen Sie die zwangsläufig einsetzende Zurückhaltung ihres Mannes. Werfen Sie ihm vor, sie nicht ‚als Frau‘ zu lieben. Fordern Sie, er solle sich anstrengen. Hilfreiche Formulierungen lauten ‚Du schwitzt ja nicht mal‘ oder ‚Prima, das Ganze noch mal bitte‘. Hilfreich ist auch das Geständnis, seit 12 Jahre Orgasmen vorgetäuscht zu haben. Dem Mann sein geraten: Seien Sie schnell. Überspringen Sie jedes Vorspiel. Lassen Sie gar nicht erst den Eindruck entstehen, als wären Sie an erotischer Begegnung und sinnlicher Verschmelzung interessiert. Denken Sie immer daran, es geht im Ihre Befriedigung, und die kann nicht ewig warten. Werfen Sie Ihrer Frau, die solches nur schwer hinnehmen kann vor, beinah frigide zu sein. Drohen Sie damit, sich eine andere zu nehmen. Erzählen Sie ihr, mit der Ex wäre alles viel besser ge- wesen.

Erfolg garantiert
Ich bin mir der Begrenzungen meiner Ratschläge durchaus bewusst. Manchmal unterschätzt man die Leidensfähigkeit des Partners und die Stabilität einer Partnerschaft, und dann kann es Jahre dauern, bis die Beziehung am Boden liegt. Wer jedoch nicht aufgibt und ganz bewusst sein Ziel ansteuert, der wird schließlich die Früchte seiner Beziehungsarbeit ernten.

Der große Paarberater

Das Buch Der große Paarberater vermittelt Erkenntnisse und Anregungen zu den wichtigsten Themen der Paarbeziehung. Er ähnelt in seinem Aufbau dem erfolgreichen Büchlein „Der kleine Paarberater“, ist aber ausführlicher und enthält neun  detailliert geschilderte Übungen, die Partner anwenden können, um ihre Beziehung aus einer Sackgassen zu manoverieren oder die Kommunikation zu verbessern.

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Wo bist du und wenn nicht wieso?

Das erste Single-Buch von Michael Mary wird nicht neu aufgelegt. Es sind aber noch Rest-Exemplare zum Preis von 5 € erhältlich.
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Michael Mary erläutert in diesem Buch seine These, dass dauerhaft suchende Singles Meister im Aussortieren potentieller Partner sind. Aufgrund bereits gemachter Lebenserfahrung und daraus resultierender Erwartungen haben sie die ‚Gnade der Blindheit‘ verloren, die es Liebesanfängern ermöglicht, sich auf Beziehungen einzulassen.

Was sie dennoch tun können um einen passenden Partner zu finden, bezeichnet Michael Mary als den ‚Beziehungstrick‘. Diesen erläutert er in diesem erfrischend direkten und erkenntnisreichen Buch.

Kann denn Single Zufall sein – Band 5 als E-Book

Das neue Single-Buch von Michael Mary gibt es als Print oder als E-Books.
Das Print-Buch enthält alle 5 E-Books.

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Band 5 – Was tun, wenn ein Partner gefunden ist!
Im fünften Band geht es im Wesentlichen um die Gefährdungen, denen jede Beziehung ausgesetzt ist und um den Umgang mit Unterschieden. Zentral dabei ist die Form der partnerschaftlichen Kommunikation, die helfen kann, eine Liebesbeziehung zu erhalten. Man kann auf die Liebe und das Verhalten des Partner nicht zugreifen, Liebe lässt sich nur auslösen.

Die Einleitung findet sich hier.

Kann denn Single Zufall sein – Band 4 als E-Book

Das neue Single-Buch von Michael Mary gibt es als Print oder als E-Books.
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Band 4 – Sich einlassen und die werdende Beziehung gestalten!
Im vierten Band geht es um die Bedingungen, unter denen Singles bereit sind, sich auf den anderen einzulassen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Beziehungsgestaltung. Diese hängt weit weniger, als die meisten Singles glauben, vom Willen und den Absichten der potentiellen Partner ab. Ihre Beziehung ergibt sich aus dem, was die beiden Partner beim besten Willen miteinander hinbekommen. Die Beziehung gestalten bedeutet, ihr zu folgen, statt ihr Vorgaben zu machen oder ihr vorauszueilen.

Die Einleitung findet sich hier.

Kann denn Single Zufall sein – Band 3 als E-Book

Das neue Single-Buch von Michael Mary gibt es als Print oder als E-Books.
Das Print-Buch enthält alle 5 E-Books.

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Band 3 – Was tun, wenn jemand näher kommt!
Im dritten Band beleuchte ich Fehler, die bei der Annäherung an einen Partner oft gemacht werden. Ein Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf dem Umgang mit Enttäuschungen und Verletzungen. Viele Singles sind gebrannte Kinder, und es ist wichtig, dass sie sich schützen. Wer sich jedoch auf ungeschickte Weise schützt, hält die Tür zur emotionalen Intimität verschlossen. Das hat zur Folge, dass sich die Partner nicht näher kommen. Ich zeige zudem, wie man sich schützen und zugleich Nähe zum möglichen Partner zulassen kann.

Die Einleitung findet sich hier.

Kann denn Single Zufall sein – Band 2 als E-Book

Das neue Single-Buch von Michael Mary gibt es als Print oder als E-Books.
Das Print-Buch enthält alle 5 E-Books.

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Band 2 – Wie man sicher einen Partner findet!
Im zweiten Band geht es um die kommunikative Suche, also um das große Thema “sich beziehen”. Diese Fähigkeit ist Voraussetzung, um eine Beziehung einzuleiten. Wie ich in der Beratung erlebt habe, wissen viele Singles nicht, was mit “sich beziehen” gemeint ist und was dieses Verhalten von ihnen erfordert. Daher vermittle ich die nötigen Instrumente, die für eine kommunikative Suche unerlässlich sind. Diese lauten: intelligente Dummheit, Bedeutungsforschung, Kontakthalten und Begegnungen suchen.

Die Einleitung findet sich hier.

Kann denn Single Zufall sein – Band 1 als E-Book

Das neue Single-Buch von Michael Mary gibt es als Print oder als E-Books.
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Band 1 Wie man dauerhaft ein Single bleibt!
Im ersten Band wird beschrieben, wie man es schafft, auf Dauer Single zu bleiben. Dazu werden Vorstellungen und Erwartungen identifiziert, die daran hindern, sich auf Begegnungen einzulassen. Die Vorstellung vom “richtigen Partner” wird reflektiert und in Frage gestellt. Es wird erläutert, wie Beziehungen entstehen. Diese Erkenntnisse werden sich auf das Verhalten auswirken und dabei helfen, möglichen Partner offener zu begegnen. Der Focus des ersten Bandes liegt auf den Schwierigkeiten der Partnersuche.Viele Singles werden sich in den beschriebenen Situationen und Verhaltensweisen wiederkennen. Wer erkennt, wie er ein Problem erschafft, kann auf dieser Grundlage nach einer adäquaten Lösung forschen. Das geschieht ab dem zweiten Band.

Die Einleitung findet sich hier.

Kann denn Single Zufall sein – das ganze Buch als Print

Das neue Single-Buch von Michael Mary gibt es als Print oder als E-Books. Das Print-Buch enthält alle 5 E-Books.
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Mehr Infos zum Buch (Einleitung und Beschreibung aller Teile) findet sich hier.